Eine neue Generation betrachtet E-Mail als veraltet, dennoch bleibt es der wichtigste Treiber in modernen technischen Arbeitsumgebungen.

Künstliche Intelligenz und Instant Messaging boomen, doch E-Mail bleibt im Hintergrund der Chef, wie ein neuer Bericht zeigt.

Zusammenfassung:

  • Trotz des Hypes um die neuen Tools zeigt der Bericht, dass E-Mail in der Geschäftskommunikation noch immer führend ist.
  • Instant Messaging ist schnell, aber nur E-Mail bietet Struktur, Nachvollziehbarkeit und professionelle Klarheit.
  • Die meisten modernen Tools dienen Teams, aber E-Mail verbindet immer noch zuverlässig und sicher ganze Organisationen.

Während Unternehmen weiterhin Technologien wie künstliche Intelligenz, Instant Messaging und Plattformen einsetzen, Online-Zusammenarbeit Bei einer Cloud-basierten Lösung könnte man erwarten, dass E-Mails in den Hintergrund treten.

Allerdings scheinen geschäftliche E-Mails immer wichtiger zu werden, und wenn es um Verantwortlichkeit und Struktur geht, ist E-Mail nach wie vor führend.

Personen bei einem Business-Marketing-Meeting.

Bericht enthüllt „Der Stand der Geschäfts-E-Mail 2025“ Die neueste Studie von Exclaimer, die auf über 4000 Antworten von IT-Führungskräften weltweit basiert, zeigt, dass Kommunikationsgruppen zwar expandieren, ihr Schwerpunkt jedoch immer noch auf E-Mail liegt.

Warum bleibt E-Mail ein wichtiger Kommunikationskanal in der Geschäftswelt?

Der heutige Arbeitsplatz ist digital vernetzter als je zuvor, aber auch fragmentierter. Tools wie Notion, Asana und monday.com werden zwar für die Verbesserung der Zusammenarbeit gelobt, doch 89 % der globalen IT-Führungskräfte glauben, dass Videokonferenzen Ein entscheidendes Element für den operativen Erfolg.

Allerdings gelingt es diesen Tools oft nicht, eine unternehmensweite Standardisierung zu erreichen, da ihre Nutzung je nach Abteilungsbedarf, Unternehmensgröße und Entwicklungsstand stark variiert. Dies kann dazu führen, dass die Kommunikation über mehrere Plattformen hinweg fragmentiert wird.

Aufgrund dieser Komplexität sind viele IT-Teams gezwungen, wieder auf E-Mail zurückzugreifen, da dies nach wie vor das zuverlässigste Mittel ist, um die Kontinuität der Kommunikation zwischen Teams und unterschiedlichen geografischen Standorten sicherzustellen.

Studien zufolge erfolgt fast die Hälfte der gesamten internen und externen Kommunikation immer noch per E-Mail – mehr als über jedes andere Medium. Für sensible oder wichtige Nachrichten wird E-Mail bevorzugt, da sie Nachvollziehbarkeit, Beständigkeit und Klarheit bietet.

„Wir hatten noch nie so viele Möglichkeiten, bei der Arbeit zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten, aber E-Mail bleibt das Rückgrat der Geschäftskommunikation“, sagt Vicki Wells, Chief Technology Officer bei Exclaimer.

Sie fügt hinzu: „Mit der Einführung neuer Tools besteht die Herausforderung für IT-Leiter nicht nur darin, die richtigen Plattformen auszuwählen, sondern auch deren strategische Implementierung sicherzustellen. So schaffen wir klare, vernetzte und zukunftssichere Kommunikationsumgebungen.“

Abteilungen wie IT (56 %), Personalwesen, Kundendienst und Finanzen verlassen sich der Studie zufolge weiterhin auf E-Mail, da diese Bereiche Genauigkeit, Überprüfbarkeit und strukturierte Nachrichten erfordern – Funktionen, die Instant-Messaging-Plattformen oft fehlen.

Es besteht kein Zweifel daran, dass Instant Messaging ein wesentlicher Bestandteil moderner Geschäftswelt ist. 89 % der IT-Leiter stufen es als ebenso wichtig ein wie E-Mail.

Während Instant Messaging jedoch der Geschwindigkeit und informellen Überprüfung dient, werden per E-Mail Aufgaben erledigt, die überprüft, aufgezeichnet und überdacht werden müssen.

Für kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Kommunikation vereinfachen und gleichzeitig die Kontrolle behalten möchten, steht E-Mail weiterhin im Mittelpunkt.

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